Icon-style-Illustration von einem Grabstein vor blauem Hintergrund. Auf dem Grabstein steht R.I.P.

NO BULLETS, unless you want to kill someone!

So entgehen Sie dem „Tod durch PowerPoint“.

PowerPoint-Präsentationen sollten eher Groß-Plakaten ähneln als Buchseiten oder haben Sie schon mal ein gutes Plakat gesehen, das nur aus Headline, Subline und zehn Bulletpoints besteht? In der Umkehrung bedeuted das: Viel Bild, wenig Text und etwas Unterhaltung. Vergessen Sie Regeln wie 1-7-7: Nur ein Argument; maximal sieben Zeilen; nicht mehr als sieben Wörter pro Zeile. Oder die 10/20/30 Regel: Maximal 10 Folien in 20 Minuten bei einer Schrittgröße von 30 Punkt. Eine gute Beschreibung der 10/20/30 Regel finden Sie hier. (http://www.startwerk.ch/2010/06/02/die-102030-regel-tipps-fuer-praesentationen-und-pitches/#comment-476870).

Wenn Sie nicht gerade ein „Pitch Deck“ erstellen, denn sollten Sie solche starren Vorgaben ignorieren. Setzen Sie besser auf einzeilige Überschriften. Reduzieren Sie die Textmenge und verteilen Sie sie auf viele Folien, gemäß „pro Folie nur ein Argument bzw. nur eine Botschaft“. Details erzählen Sie und verteilen sie später als Bestandteil der Handouts.

Viele gute Beispiele für diese Herangehensweise finden Sie in unserm Portfolio.

Vorher/Nachher

Folie1

Eindeutig zu viele Bullet Points. (Text: Wikipedia)

Folie2

So ist es schon besser.

Tipp

T Alles was Sie mit einem dicken Marker (Edding) auf ein Post-It schreiben oder skizzieren können, kommt auf die Folie. Das Übrige kommt in die Handouts.

NO BULLETS, unless you want to kill someone!@Admin
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